Jedes Gerät bekommt seine Akte
Digitale Akte plus Etikett mit QR-Code. Der Kategorienbaum vererbt Attribute nach unten, Sie überschreiben sie auf jeder Ebene. Serien- und Servicenummern liest die Scan-Vorlage direkt vom Typenschild.
Inventarverwaltung, zu Ende gedacht.
Zu Ende heißt: bis zum Nachweis. Jede Übergabe, jede Prüfung landet in einer Akte, die niemand nachträglich glättet.
Wir zeigen Loxify an Ihren eigenen Geräten und Prozessen, nicht an einem Musterkatalog.
Acht Wege in dasselbe System. Wählen Sie Ihren, dann wird es konkret.
Ihre Branche fehlt? Wenn Geräte wandern und geprüft werden müssen, passt das Prinzip trotzdem.
Die 409 Operationen und 32 Domänen sind am 22.08.2026 aus der OpenAPI-Dokumentation gezählt, nicht geschätzt. Die Modulzahl stammt aus der Produktübersicht 10/2026.
Diese Fragen kommen nicht an ruhigen Tagen. Sie kommen, wenn ein Prüfer im Haus steht oder wenn ein Gerät ausfällt und niemand weiß, wer es zuletzt hatte.
Excel-Listen, Papier und verstreute Ordner beantworten diese Fragen irgendwann. Selten rechtzeitig.
Das liegt nicht an fehlender Sorgfalt. Eine Tabelle weiß nicht, was gestern auf der Baustelle passiert ist. Sie weiß nur, was jemand abends nachgetragen hat.
Loxify verbindet Location mit Simplify. Die Idee dahinter: jederzeit wissen, wo etwas ist, wer es nutzt und was damit passiert. Und die gesamte Verwaltung so einfach wie möglich machen. Systeme dafür gibt es viele, die meisten hören beim Erfassen auf oder setzen den Rest nur halb um. Wir haben Assetverwaltung zu Ende gedacht, bis zum Nachweis. Das X steht für alles, was dafür in einer Lösung zusammenkommt.
Jürgen Thoma
Geschäftsführer, loxify GmbH
Drei Schritte, die jedes Gerät durchläuft. Was dabei passiert, schreibt das System mit, ohne dass jemand daran denken muss.
Digitale Akte plus Etikett mit QR-Code. Der Kategorienbaum vererbt Attribute nach unten, Sie überschreiben sie auf jeder Ebene. Serien- und Servicenummern liest die Scan-Vorlage direkt vom Typenschild.
Ausgabe, Rückgabe und Reservierung laufen über Buchungsvorlagen mit festen Regeln. Bei der Übergabe erfasst ein Workflow Zustand, Zählerstand und Checkliste. Fehlt die Einweisung, gibt das System das Gerät nicht frei.
Fristen für DGUV V3, TÜV und UVV plant Loxify selbst ein und überwacht sie. Das ausgefüllte Prüfprotokoll hängt mit Foto am Gerät. Jede Änderung landet in der Historie, die niemand nachträglich glattziehen kann.
Am Ende steht kein Aktenordner, sondern eine Akte pro Gerät, die auf Knopfdruck zeigt, wer wann was gemacht hat.
Sie starten mit einem Bereich und schalten die anderen frei, wenn Sie sie brauchen. Nichts davon ist ein Zukauf.
Jedes Gerät bekommt eine Akte mit Stammdaten, Standort, Dokumenten und der kompletten Historie. Erfasst per Barcode, QR und NFC, Etiketten gestalten Sie in Word.

Service-, Leasing- und Mietverträge hängen am Gerät, ein Vertrag gilt für beliebig viele Geräte. Vor dem Vertragsende warnt das System rechtzeitig.

Mindestbestand je Artikel, Verbrauchsprotokoll bei jeder Entnahme, Alarm bevor etwas fehlt. Der Bestandsverlauf zeigt, wann nachbestellt werden muss.

Jeder Scan speichert die Position, mit zugewiesenem Sensor kommt der Standort laufend. Dazu Messwerte wie Betriebsstunden oder Reifendruck mit Grenzwerten.

Reservieren oder direkt ausleihen, Buchungsvorlagen legen Regeln und Genehmigungen fest. Der Empfänger bestätigt den Empfang, das Protokoll liegt als PDF am Gerät.

Meldung mit Foto, das Ticket geht an den Verantwortlichen für Standort, Kategorie oder Team. Läuft eine Frist ab, eskaliert das System.

Am Gerät klebt ein Code, der ohne App und ohne Login funktioniert. Mitglieder, Mieter oder Fremdfirmen melden Schäden mit Foto, bestätigt per PIN.

Führerscheine, Einweisungen und Zertifikate mit Ablaufdatum am Mitarbeitenden. Fehlt die Qualifikation, bleibt das Gerät für diese Person gesperrt.

DGUV V3, TÜV und UVV plant Loxify nach Intervall oder Betriebsstunden und überwacht die Fristen. Eine nicht bestandene Prüfung sperrt das Gerät für Buchungen.

Eigene Prüfprotokolle und Abläufe ohne Programmierung: Checkliste, Matrix, Zählerstand, Foto, Unterschrift, Scan. Bei einem Mangel klappt der Dokumentationsschritt auf.

Rundgänge, Aufsperren, Schließrunde: Routinen laufen auf einem festen Gerät vor Ort im Kiosk-Modus. Wer prüft, zeichnet ab. Was auffällt, wird zum Mangel.

Permanent, geplant oder delegiert: Ausleiher bestätigen ihre Geräte selbst per Scan, auch ohne Login. Mehrere Personen zählen parallel, der Bericht ist revisionssicher.

Viele Systeme verwalten Geräte. Die Frage ist, was übrig bleibt, wenn jemand einen Nachweis verlangt.
Mehrstufige Formulare mit Matrix-Bewertung und bedingten Schritten. Im Standard liegt die Sichtprüfung für ein Fahrrad: sechs Baugruppen einzeln beurteilt, bei einem Mangel klappt der Dokumentationsschritt auf. Andere Systeme geben Ihnen ein Ticket. Sie bekommen einen Protokoll-Baukasten.
Die Nachverfolgung hängt in der Datenbank, nicht in der Oberfläche. Gelöscht wird nur als Markierung, jede relevante Tabelle schreibt ihre eigene Änderungshistorie mit.
Attribute haben sieben Datentypen und eine Sichtbarkeit je Benutzergruppe. Der Einkaufspreis bleibt beim Einkauf, der Monteur sieht den Zustand.
Am Gerät klebt ein öffentlicher QR-Code. Mitglieder, Mieter oder Fremdfirmen melden einen Schaden mit Foto, bestätigt per PIN an E-Mail oder Handy. Ohne App, ohne Konto.
Loxify ist kein ERP und keine Finanzbuchhaltung. Wenn Sie vor allem Bestände einkaufen und abrechnen wollen, sind Sie mit Ihrem Warenwirtschaftssystem besser bedient. Loxify fängt dort an, wo das Gerät das Lager verlässt.
Die Weboberfläche fürs Büro, die App für Lager, Baustelle und Außendienst. Beide auf demselben Stand.
Barcode, QR-Code oder NFC öffnen die Akte sofort.
Ausleihen, zurückgeben, Schaden melden, Inventur erfassen.
Jeder Scan speichert die Position, mit IoT-Sensor laufend.
Wartungen und Prüfungen direkt vor Ort dokumentieren.
Die Fragen, die Ihre IT stellt, bevor sie ja sagt. Hier stehen die Antworten.
DSGVO-konform betrieben.
Single Sign-On über OpenID Connect, dazu Zwei-Faktor-Schutz.
Konzern, Firma, Standort, Lager in beliebiger Tiefe.
Fein aufgelöst bis auf die Attributebene.
QR, Barcode, NFC und RFID im selben Scanner.
Granular berechtigt, Anbindung projektbezogen.
Native App für mobil, Angular im Browser.
Mandant eingerichtet, danach zählen Ihre Stammdaten.
Keine Zahl von uns, sondern Ihre. Stellen Sie die vier Regler auf Ihren Betrieb ein, der Rest rechnet sich selbst.
Sie müssten also 8 Prozent der Suchzeit einsparen, damit Loxify sich rechnet. Alles darüber ist Gewinn.
Gerechnet mit 45 Arbeitswochen. Wir behaupten nicht, dass die Suchzeit auf null geht. Die Rechnung zeigt nur, ab wann der Tarif getragen ist. Angesetzt sind die Listenpreise ab 07/2027, bis dahin gelten die Einführungspreise.
Der Preis hängt an der Zahl Ihrer Geräte. Wie viele Menschen damit arbeiten, ändert ihn nicht.
In jedem Tarif enthalten: Tickets, Inventur, Verträge und Dokumente.
IoT-Sensorik als Zusatzmodul je Sensor.
Einführungspreise bis 06/2027 rund 50 Prozent günstiger. Die genannten Monatspreise gelten ab 07/2027.
Acht Fragen aus echten Gesprächen, mit den Antworten, die wir dort geben.
Solange eine Person alles im Kopf hat, läuft es. Es kippt beim zweiten Standort, im Urlaub dieser Person oder beim ersten Schadensfall, der jemandem zugeordnet werden muss. Excel kann protokollieren, was jemand einträgt. Es kann nicht belegen, was tatsächlich passiert ist.
Das Modul kennt den Buchwert. Loxify kennt den Zustand, die letzte Prüfung und die Person, die das Gerät gerade hat. Beides lässt sich über unsere REST-API verbinden, statt es doppelt zu pflegen.
Nach der Demo ist der Mandant in wenigen Tagen eingerichtet. Wie schnell es danach geht, hängt an Ihren Stammdaten. Eine saubere Geräteliste als Import spart die meiste Zeit.
Wer nur ausleiht und zurückgibt, braucht die App und zwei Minuten Erklärung. Geschult wird, wer Kategorien, Workflows und Rechte einrichtet. Das sind meistens ein bis zwei Personen.
Bestehende Listen importieren Sie als Datei. Attribute, die es bei Ihnen gibt und im Standard nicht, legen Sie selbst an.
In Deutschland, DSGVO-konform betrieben. Die Anmeldung läuft auf Wunsch über Ihr eigenes Firmenkonto per OpenID Connect.
Weil die Frage sonst das halbe Erstgespräch kostet. Der Tarif hängt an der Zahl Ihrer Geräte, nicht an Ihrer Verhandlungsposition.
Für reine Lagerhaltung mit Ein- und Verkauf. Für Betriebe mit einer Handvoll Geräte an einem Ort. Und für alle, die kein Etikett an ihren Geräten wollen, denn ohne Kennzeichnung fällt der Scan weg und damit der halbe Nutzen.
Loxify gibt es, weil wir das Problem selbst hatten.
Das Team der devheroes aus Aschheim bei München, seit 1999 Software für Unternehmen. Ein hochwertiges Notebook war plötzlich nicht mehr auffindbar. Niemand konnte sagen, wer es zuletzt hatte. Am Markt fanden wir nichts, was uns überzeugt hat. Also haben wir gesagt: Das muss besser gehen. Und es selbst gebaut.
Nächster Eintrag im Protokoll: Ihre Demo.
Wir zeigen Loxify an Ihren eigenen Abläufen, mit Ihren Gerätearten und Ihren Prüfpflichten. Danach wissen Sie, ob es passt.